Mach Dein Produkt zum Produkt des Kunden.


Es trennt auf dem Kassenband das, was mein ist, von dem, was Dein ist:


Dat Miendientje.


Diese plattdeutsche Bezeichnung klingt viel lieblicher als Warentrenner, oder?


Immer wieder denke ich beim Einkaufen daran, wie oft manche Verkäufer doch einen imaginären Trennstab mit sich herumführen.


Was ich damit meine? Nun, es wird schnell übersehen, dass es im Einkaufsprozess nicht um das Produkt und die Produktstärken allein geht.


Sondern es geht eben darum: Was hat der Kunde für einen Nutzen davon.


Du kannst als Verkäufer noch so begeistert von dem Produkt sein und sämtliche technischen Möglichkeiten vorführen können. Das allein genügt jedoch nicht, um bei dem Kunden Emotionen zu wecken, die seine Entscheidung zum Kauf positiv beeinflussen.


Denn der Kunde kauft nicht, was es ist oder was es kann. Sondern er kauft was es ihm bringt oder ihm wert ist.


Deshalb: Mach Dein Produkt zum Produkt des Kunden.


Indem Du immer Produktstärke mit Kunden-Nutzen verbindest. Nimm den Trennstab weg!


Wie genau das für Dein Unternehmen, Dein Produkt und Deine Dienstleistung aussehen kann?


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